Eine magische Zahl, Uhren, die man nicht nur am Handgelenk trägt und Pferde als größte Inspiration: Das sind unsere aktuellen Highlights aus der Welt der Uhren und des Schmucks.
New Collection
Wild Horses Couldn’t Drag Me Away
Pferde sind feinfühlig und kraftvoll zugleich. Sie stehen für Freiheit, Abenteuerlust und sind doch schreckhafte Fluchttiere. Kein Wunder, sind Pferde dank dieser Vielschichtigkeit und dank ihrer Schönheit in der Mode eine endlose Inspirationsquelle. Bei Hermès stehen die majestätischen Tiere ohnehin seit jeher im Mittelpunkt, denn das Unternehmen wurde 1837 als Sattlerei und Manufaktur für Pferdegeschirr gegründet. Um die Into the Horsescape-Kollektion entschlüsseln zu können, muss man ein gutes Auge haben oder früher passioniertes Pferdemädchen oder -junge gewesen sein. Denn die Symbolik der Reitkunst ist subtil, künstlerisch umgesetzt und nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. So sind die Schmuckstücke auch für all jene geeignet, die sich nicht offen als Pferdefans outen möchten.
hermes.com

© Hermès
Limited Edition
Platinum Piece
Die glücklichen BesitzerInnen dieses schmucken Zeitmessers werden sich an exakt vier Händen abzählen lassen: Es gibt nur 20 Stück von der Duometre Heliotourbillon Perpetual in Platin. Das für dieses neue Modell aus Platin gefertigte 44-mm-Duometre-Gehäuse ist eine Interpretation der Savonette-Taschenuhren, die Jaeger-LeCoultre im 19. Jahrhundert entworfen hat. In das Kaliber 288 wurde ein ewiger Kalender integriert. Die komplett wartungsfreie Ewigkeit dauert etwa bis zum Jahr 2100: Da sich der Kalender automatisch an Monate unterschiedlicher Länge und an Schaltjahre anpasst, bedarf er bis dann keiner manuellen Korrektur. Um das mitzuerleben, muss man aber ganz schön jung sein oder sich vollständig der Longevity verschrieben haben.
jaeger-lecoultre.com


© Jaeger-LeCoultre
Special Editions
Zeit für Kunst
In der Uhrenwelt wird es immer dann so richtig spannend, wenn die Kreativität über das Handgelenk hinausreicht, sprich, von der regulären Armbanduhr mehr in Richtung Kunstobjekt gedacht wird. In Form von Tisch- und Taschenuhren, beispielsweise. Solche Meisterwerke und Einzelstücke wird es an der Watch Art Mailand 2026 vom 2. bis 18. Oktober zu sehen geben. Patek Philippe ist mit von der Partie und zeigt die Taschenuhr „Burano“. Diese ist inspiriert von der gleichnamigen venezianischen Insel, die für ihre von bunten Häusern gesäumten Kanäle berühmt ist. Als Mittelpunkt für den Dinner-Table geeignet ist die Tischuhr Dom-Pendulette „Orangen aus Sizilien“. Auch historische Uhren aus dem Patek Philippe Archiv wird man bestaunen können.
patek.com

© Patek Philippe
We Love
In Full Bloom
Von geregelten Jahreszeiten können wir uns dank fortschreitendem Klimawandel allmählich verabschieden. Darum ist es auch gar nicht verkehrt, die Bloom Kollektion von Bucherer dann zu tragen, wenn der Herbst in den Startlöchern steht. Blüten und Blumen – vor allem gefertigt in 18K Weiß- und Gelbgold – sind ein zu 100 Prozent wirksames Mittel gegen den aufkommenden Herbstblues. Wer sich nicht für ein Stück entscheiden kann, schnappt sich alle: Ohrstecker, eine Halskette, einen Ring sowie einen raffinierten Armreif mit schimmernder Perle.
bucherer.com

© Bucherer
Liebling
Zauberzahl
Wer dachte, Chanel N°5 sei ausschließlich für das ikonische Parfüm reserviert, ist noch nicht tief genug in die Geschichte des Hauses eingetaucht. Die Zahl fünf erscheint immer wieder: In der „2.55“ Handtasche beispielsweise. Oder dem Release-Tag des legendären Parfüms, dem fünften Tag des fünften Monats. In der High Jewellery glitzert die Collection N°5 mit vier Neuzugängen. Und wird dabei von Model und It-Girl der Stunde Loli Bahia präsentiert.
chanel.com

© Chanel






