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Kein Fan von Horror? Das sind unsere herbstlichen Filmtipps

by Laura Marta
29.10.2025
in CULTURE
Kein Fan von Horror? Das sind unsere herbstlichen Filmtipps

Für dich klingt Cozy Season besser als Spooky Season? Verstehen wir. Und wer sagt bitteschön, dass der Herbst nur gruselige Filme bereithält? Diese Liste ist für alle, die sich gerne von einem guten Streifen in den Bann ziehen lassen, ohne danach um ihren Schlaf bangen zu müssen.

Im Herbst blühen Cinephile so richtig auf. Wir können es kaum erwarten, uns mit heißem Tee oder einem guten Glas Wein und reichlich Popcorn einzukuscheln, während ein toller Film für Unterhaltung sorgt. (Nicht, dass wir das sonst nicht auch tun würden. Aber wenn es draußen kühl ist, die Blätter sich langsam färben und wir überall Zimt oder Marroni riechen, fühlt es sich einfach noch richtiger an.)
Wer kein Horror-Aficionado ist, könnte auf dieser Liste fündig werden. Von Kultklassikern bis zu Indie-Favoriten – das sind unsere Empfehlungen für einen gemütlichen Filmabend, sortiert nach Erscheinungsjahr, vom ältesten zum neuesten.

Dead Poets Society, Peter Weir, 1989

„O Captain, my Captain“: Dieses Drama – das ein wahrgewordener Dark-Academia-Traum ist – spielt an der Welton Academy, einem konservativen Elite-Internat im US-Bundesstaat Vermont.

Dort versucht der neue Englischlehrer John Keating (Robin Williams) seinen Schülern die schönen Dinge des Lebens näherzubringen: Literatur, Poesie und Natur. Inspiriert von Keatings Motto Carpe Diem („den Tag nutzen“) lässt eine Gruppe von Schülern seinen „Club der toten Dichter“ wieder aufleben.

Was das so beinhaltet? Die Clique – gespielt von heutigen Household Names wie Ethan Hawke – liest sich heimlich Gedichte von literarischen Größen wie Walt Whitman, Henry David Thoreau, William Shakespeare (der im Verlauf des Films eine wichtige Rolle spielt), E.E. Cummings oder Robert Frost vor und wächst dabei über sich hinaus. Mal hin zum Mut, der eigenen Leidenschaft zu folgen, egal, was die zugeknöpfte Familie will. Mal hin zu einer etwas unangenehmen Obsession mit einem Mädchen, auf die man besonders aus heutiger Sicht hätte verzichten können.

© picture-alliance / Mary Evans / AF Archive Touchstone

When Harry Met Sally, Rob Reiner, 1989

Eine gute alte 80er-Romcom darf auf dieser Liste nicht fehlen – besonders keine mit solch exquisiter Herbstgarderobe. 

We’ll have what she’s having: Sally Albright (Meg Ryan) und Harry Burns (Billy Crystal) streiten sich seit ihrem ersten Kennenlernen darüber, ob Männer und Frauen einfach nur Freunde sein können. Die Diskussion zieht sich über Jahre, bis sie eine „unvorhersehbare“ Wendung nimmt. Dazwischen gibt es charmante Dialoge, eine ikonische Diner-Szene (if you know, you know) und die stets großartige Carrie Fisher, die in dieser Nebenrolle mit einem Rolodex voller Namen von Single-Männern bewaffnet ist und so versucht, für ihre Freundinnen Amor zu spielen. Klingt, wenn wir ehrlich sind, vielversprechender als die meisten Dating-Apps.

Der charmante 80s-Kitsch, Spaziergänge durch den goldenen Central Park, Gespräche, die aus der eigenen Freundesgruppe kommen könnten und tolle Pullover machen „When Harry met Sally“ auch Jahrzehnte später zu einem der besten Herbstfilme aller Zeiten.

© picture-alliance / Mary Evans / AF Archive Columbia-P

My Own Private Idaho, Gus Van Sant, 1991

„I mean, for me, I could love someone even if I wasn’t paid for it. I love you, and you don’t pay me.“  – Wer die moderne Adaption von Shakespeares „Henry IV“ bereits gesehen hat, wird bei der Erinnerung an diese von River Phoenix selbst geschriebene Szene das Bedürfnis verspüren, sich unter eine Decke zu verkriechen und an die Wand zu starren. Unser vollstes Verständnis. An alle, die das Vergnügen noch nicht hatten – viel Spaß und Taschentücher nicht vergessen.

Der herzzerreißende Kultfilm handelt von Mike (River Phoenix), einem Straßenjungen, der an Narkolepsie leidet, und Scott (Keanu Reeves), der aus einer angesehenen Familie stammt. Beide schlagen sich aus ganz unterschiedlichen Gründen als Stricher durch – und werden von den wohl größten Heartthrobs der Achtziger- und Neunzigerjahre mit unglaublichem Feingefühl gespielt. Diese bemerkenswerte Zärtlichkeit wirkt dank der tiefen Freundschaft der Schauspieler –  die die beiden verband, bis River 1993 mit nur 23 Jahren viel zu früh starb – noch stärker.

Der Lieblingsfilm des Musikers Jeff Buckley gilt als Auslöser für die „New Queer Cinema“-Strömung und ist mit seiner satten Farbpalette das perfekte Material für den nächsten herbstlichen Filmabend.

© picture-alliance / Mary Evans / Picture-Library

La Haine, Mathieu Kassovitz, 1995

Le monde est à vnous: Das französische Schwarz-Weiß-Meisterwerk spielt in einer Pariser Banlieue – einem jener Vororte, die auf den ersten Blick aussehen, als würden sie nur aus Plattenbauten bestehen.

Zu Beginn und am Ende steht dieselbe Parabel: Ein Mann stürzt von einem Hochhaus. Während er fällt, wiederholt er, um sich selbst zu beruhigen, den Satz „Jusqu’ici tout va bien.“ (So weit, so gut.) Doch es ist nicht der Fall, der zählt – es ist die Landung.

Am Anfang des Films werden echte Aufnahmen der Proteste gezeigt, die dem Regisseur Mathieu Kassovitz zum Teil als Inspiration dienten. Diese fanden 1993 in Paris statt, nachdem der siebzehnjährige Makomé Bowole von einem Polizisten erschossen wurde, während er an einen Heizkörper gefesselt war. 

Wir verbringen 21 Stunden im Leben der Freunde Saïd (Saïd Taghmaoui), Vinz (Vincent Cassel) und Hubert (Hubert Koundé) – an dem Tag, der entscheidet, ob Abdel, ein Junge der von einem Polizisten schwer verletzt wurde, überlebt oder stirbt. „La Haine“ ist kein klassischer Horrorfilm, zeigt aber die Schrecken der Realität auf, die für zu viele von Perspektivlosigkeit, institutionalisierter Gewalt und Diskriminierung geprägt ist.

Der Film ist eine Anklage und gehört zu den Werken, die man gesehen haben muss. Nicht nur anlässlich seines 30. Geburtstags diesen Oktober, sondern auch, weil die Thematik – leider – nichts an Aktualität und Dringlichkeit verloren hat. Zwar spielt das Politdrama im Sommer, doch das Nichtvorhandensein der Farbe und die bedrückende Handlung machen es in unseren Augen trotzdem autumnal.

© picture-alliance / United-Archives

In the Mood for Love, Wong Kar-Wai, 2000

Für uns liegt im Herbst stets ein Hauch von Sehnsucht in der Luft und dazu passt dieses Werk ausgezeichnet: Im Hongkong der 1960er Jahre erfahren die Nachbarn Chow Mo-wan (Tony Leung Chiu Wai) und Chan Li-zhen (Maggie Cheung), dass ihre jeweiligen Partner eine Affäre miteinander eingegangen sind. Beim Versuch, sich gegenseitig zu trösten, entsteht zwischen den beiden eine langsam auflodernde Anziehung – zu einem echten Feuer kommt es wegen einer Mischung aus Sitte, Moral und dem Wunsch von Frau Chan, wieder mit ihrem Ehemann anzubandeln, jedoch nie. 

Wong Kar-Wai, einer der bedeutendsten Filmemacher der Neunzigerjahre, inszeniert diese ungelebte Liebe mit viel Melancholie und einer unverwechselbaren Optik – allen voran die warmen orange-roten Töne, die sich durch den Film ziehen und ihn umso herbstlicher machen. Nicht unerwähnt bleiben dürfen auch Frau Chans Kleider: In nahezu allen Szenen trägt sie ein neues traditionelles chinesisches Qipao, wobei jedes umwerfender ist als das vorherige.

Kein Liebesfilm im klassischen Sinne, ist „In the Mood for Love“ eine Meditation über Timing und die Intimität des Unausgesprochenen zwischen zwei Menschen.

© picture-alliance / United-Archives / kpa-Publicity

The Royal Tenenbaums, Wes Anderson, 2001

Wes Anderson ist der unangefochtene König des Herbstes – deshalb stört es uns auch nicht, dass die Handlung des Films sich über mehr als eine Saison erstreckt. Immerhin bleibt die zwar melancholische aber dennoch stets beschwingte Grundstimmung konstant.

Alle Familien sind anders und auf ihre eigene Art kompliziert. Kein Wunder, dass das Thema schon viel Filmstoff geliefert hat – und auch im Mittelpunkt dieser Geschichte steht.

Die hochbegabten Geschwister Margot (Gwyneth Paltrow), Chas (Ben Stiller) und Richie (Luke Wilson) hätten große Karrieren in Sport und Kultur vor sich gehabt – doch nach der Trennung ihrer Eltern läuft so einiges schief. Als die Mutter (Anjelica Houston) wieder heiraten will, täuscht ihr exzentrischer Ex-Mann Royal (Gene Hackman) kurzerhand eine Krebserkrankung vor, um die Familie zurückzugewinnen. Auch ein Highlight: Owen Wilson, der in seiner Rolle– wenn man Letterboxd-Rezensionen Glauben schenken will – eine erwachsene Version des Yodeling Walmart Kids sein könnte

Von Bob Dylan über John Lennon bis zu The Velvet Underground, Van Morrison und Nick Drake ist die musikalische Untermalung der Tragikomödie unfehlbar – bei der Szene mit Elliott Smiths „Needle in the Hay“ ist uns das Lachen aber definitiv vergangen. Wir verlangen Schmerzensgeld, Wes. (Und wollen hier eine Triggerwarnung aussprechen)

© picture-alliance / United-Archives

Mulholland Drive, David Lynch, 2001

Auf literweises Blut kannst du verzichten, aber ein mulmiges Gefühl und etwas Gänsehaut gehören für dich zu herbstlichen Filmabenden dazu? Dann ist dieser Mystery-Thriller genau die richtige Wahl. Der Anfang des Jahres verstorbene David Lynch, der zur Crème de la Crème der Filmemacher-Elite gehört, hat hier ein mysteriöses Puzzle erschaffen, in dem nichts so ist, wie es scheint.

Der Film spielt in Hollywood und beginnt damit, dass eine der Protagonistinnen (Laura Harring) als Einzige einen Autounfall überlebt, dabei aber ihr Gedächtnis verliert. Verwirrt zieht sie sich in eine Villa zurück, wo sie auf die optimistische und etwas naive Schauspielerin Betty (Naomi Watts) trifft. Zusammen machen sich die beiden auf die Suche nach der Identität der Erinnerungslosen, die sich fortan Rita nennt. Es folgt ein Trip, auf dem man nur schwer entschlüsseln kann, was nun Albtraum und was Realität ist.

© picture-alliance / Mary Evans / Picture-Library

Memories of Murder, Bong Joon-ho, 2003

Auf den ersten Blick kein typischer Wohlfühlfilm für einen verregneten Herbstabend, schließlich geht es um einen Serienmörder. Aber keine Sorge: Trotz des sehr gewaltvollen Inhalts fließt kaum Blut (das wir sehen können). Stattdessen fesselt der Film – der auf einer wahren Geschichte beruht und in einem Dorf nahe Seoul spielt – mit spannender Ermittlungsarbeit, dunklem Humor und der Dynamik zwischen den beiden völlig unterschiedlichen Beamten: Park (Song Kang-ho), einem ortsansässigen, impulsiven Polizeikommissar und Seo (Kim Sang-kyung), dem rationalen Spezialbeauftragten aus der Hauptstadt

Dieses südkoreanische Kriminaldrama war der Durchbruch für Oscar-Gewinner Bong Joon-ho („Parasite“, „Okja“) – ein stimmungsvoller, kluger Thriller, der auch dank der melancholischen Atmosphäre der perfekte Begleiter für einen spannungsgeladenen Filmabend ist.

© picture-alliance / Mary Evans / Picture-Library

Eternal Sunshine of the Spotless Mind, Michel Gondry, 2004

Schon mal eine Trennung durchgemacht, die so schlimm war, dass du die verflossene Person am liebsten aus deinem Gedächtnis gelöscht hättest? Im Drama „Eternal Sunshine of the Spotless Mind“ gibt es diese Option – und eine großartige Zerschmetterung des grauenhaften Plot Devices, das man unter dem Namen „Manic Pixie Dream Girl“ kennt: eine weibliche Figur, die keine echten Charakterzüge hat und nur der Entwicklung des männlichen Protagonisten dient. Genauso scheint Joel Barish (Jim Carrey) die ständig-eine-andere-Haarfarbe-habende Clementine Kruczynski (Kate Winslet) zu sehen. Dafür hat sie aber keine Zeit. 

Es geht um eine „Right Person Wrong Time“-Geschichte (oder vielleicht doch nicht?) und um den Denkfehler, dass Beziehungen eine Zeitverschwendung gewesen seien, wenn sie nicht für immer halten. Der Film hat 2005 völlig zurecht den Oscar für das beste Originaldrehbuch abgestaubt und die Tatsache, dass er im späten Herbst spielt, macht ihn zusammen mit der bittersüßen Handlung und den bewusst moody gehaltenen Farbtönen äußerst herbsttauglich.

© picture-alliance / Mary Evans / AF-Archive-Focus-Feat

Kill Your Darlings, John Krokidas. 2013

„Kill your Darlings“ ist ein Schreib-Ratschlag des US-amerikanischen Schriftstellers William Faulkner und beschreibt eine Methode, bei der man auch seine Lieblinge – Sätze, Szenen, Ideen – aussortieren soll, um Platz für Neues zu schaffen. In diesem Thriller wird das Konzept etwas wörtlicher genommen.

Der US-amerikanische Film handelt von den Columbia-University-Tagen einiger Mitglieder der Beat Generation (eine Literaturrichtung, die sich in den USA nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte). Daniel Radcliffe spielt hier den jungen Allen Ginsberg, doch auch dessen ebenso berühmte Zeitgenossen Jack Kerouac (Jack Huston), Lucien Carr (Dane DeHaan) und William S. Burroughs (Ben Foster) sind mit von der Partie.

Es geht um Literatur, Leidenschaft, Freundschaft, einen mysteriösen Mordfall und die wohl hervorragendsten Strickpullover der Filmgeschichte.

© Youtube

The Lobster, Yorgos Lanthimos, 2015

Ein Kommentar zum Pärchen-Kult unserer Gesellschaft: In dieser absurden schwarzen Komödie von Yorgos Lanthimos werden alle Singles in einem Hotel am Meer untergebracht. Dort haben sie 45 Tage Zeit, um sich mit jemandem anzubandeln. Wer das nicht schafft, wird in ein Tier seiner Wahl verwandelt — was denn auch sonst. Dieses surreale Szenario inklusive unromantischem Smalltalk und merkwürdig anmutenden Gruppentänzen muss auch David (Colin Farrell) bewältigen.

Wenn ein Paar sich dann findet (meistens aufgrund einer belanglosen Gemeinsamkeit, wie der Tendenz zum Nasenbluten), steht ihm erst einmal eine einmonatige Probezeit bevor, bevor es zusammen in die Stadt ziehen darf. Den Hotel-BetreiberInnen ist aber bewusst, dass Beziehungen nie perfekt sind, und so geben sie viele hilfreiche, lang bewährte Tipps wie „If you encounter any problems you cannot resolve yourselves, you will be assigned children, that usually helps.“

Die gedeckte Farbpalette, die stets leicht angespannte Stimmung und die zweite Hälfte, die sich im Wald abspielt, machen „The Lobster“ zu einem Film, der bestens zum Herbst passt. Und wenn dich alles noch nicht überzeugen konnte: Queen Olivia Colman hält ebenfalls Hof. Nuff said.

© Youtube

The Golden Spurtle, Constantine Costi, 2025

Diese durch und durch charmante Dokumentation wurde dieses Jahr am Zürich Film Festival gezeigt und begleitet die TeilnehmerInnen einer einzigartigen Veranstaltung: dem Gorden Spurtle. Bei diesem Event lädt das malerische Dorf Carrbridge in den schottischen Highlands TeilnehmerInnen weltweit zur Porridge-Weltmeisterschaft ein – ja, richtig gelesen.

In diesem Porträt, das gemütlicher und warmherziger nicht sein könnte, begleitet Regisseur Constantine Costi die KandidatInnen anlässlich der 30. Ausgabe des Golden Spurtle und inszeniert alles auf eine wunderschöne Art und Weise.

Mit liebevollem Blick fängt er die quirligen, meist älteren Charaktere ein – ihre Freundschaften, die eine oder andere kleine Rivalität (immerhin konkurrieren die Oatmeal-ExpertInnen um die Golden Spurte-Trophäe), und die Liebe zu Haferbrei (nur aus Haferflocken, Wasser und Salz bestehend, versteht sich).

© Youtube

 Du vermisst den Sommer? Diese Filme versetzen dich direkt zurück in die warme Jahreszeit

Oder doch in Horror-Stimmung? Hier unsere Empfehlungen

Tags: Dead Poets SocietyEternal Sunshine of the Spotless MindFilmeHerbstIn the Mood for LoveKill Your DarlingsLa HaineMemories of MurderMulholland DriveMy Own Private IdahoThe Golden SpurtleThe LobsterThe Royal TenenbaumsWhen Harry Met Sally
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