Eine Reise zu den Sternen: Vom 27. Oktober bis zum 11. November öffnet die Jaeger-LeCoultre Boutique an der Zürcher Bahnhofstrasse ihre Türen für ein himmlisches Erlebnis. Mit der Ausstellung „The Stellar Odyssey“ bietet das traditionsreiche Uhrmacherhaus BesucherInnen die Chance, das Zusammenspiel zwischen Zeit, Handwerkskunst und den Wundern der Milchstraße neu zu entdecken.


Ein Blick in den Nachthimmel genügt, um zu begreifen, wie klein wir eigentlich sind – und wie großartig das Universum. Diese Faszination für den Kosmos hat schon viele KünstlerInnen inspiriert – Musiker David Bowie („Space Oddity“), Regisseure Stanley Kubrick („2001: A Space Odyssey“) und Christopher Nolan („Interstellar“ ) oder Autorin und Booker-Preis-Gewinnerin Samantha Harvey („Orbital“). Nun reiht sich die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur Jaeger-LeCoultre in diese Reihe ein und widmet den Himmelskörpern eine Hommage – indem sie sie erlebbar macht.
Vom 27. Oktober bis zum 11. November lädt die 1833 gegründete Maison zu einer Ausstellung ein, die allen Sinnen gut tut.
A Brief History of Time
Seit Anbeginn haben Menschen Sonne, Mond und Sterne genutzt, um die Zeit zu verstehen. „The Stellar Odyssey“ führt BesucherInnen auf eine Reise durch diese Geschichte – von den ersten Himmelsbeobachtungen bis zu den mikromechanischen Meisterwerken der Gegenwart.
Eine Ausstellung, zwei Kapitel
Die Ausstellung ist in zwei Themenbereiche gegliedert, die den Bogen von den ersten Sternbeobachtungen bis zu den Herausforderungen der präzisen Zeitmessung spannen.
- Die Ursprünge der Zeit
Hier geht es zurück zu den Anfängen: BesucherInnen erfahren, wie Sternbilder die Entstehung der ersten Kalender, Kompasse und Uhren beeinflussten – und warum dieses Wissen die Uhrmacherkunst bis heute prägt. - Die Anomalien der Zeit
Nicht alle Bewegungen der Himmelskörper folgen einem perfekten Rhythmus. In diesem Kapitel zeigt die Ausstellung, wie UhrmacherInnen die feinen Unregelmäßigkeiten von Sonne-, Mond- und Sternzeiten ausgleichen.

Ein Erlebnis für alle Sinne
Das Herzstück der Ausstellung bildet die Multimedia-Installation, bei der man eine Kuppel in Form der Erde betritt und von der folgenden 12-minütigen digitalen Show auf eine immersive Reise durch Licht, Klang und Bewegung geführt wird.
Auch unser Geschmackssinn kommt nicht zu kurz: Cosmo Blues, Earth Attraction, Valley of Wonders – was ebenso gut Titel von Science-Fiction-Romanen sein könnten, sind die Namen der Soft-Cocktail-Kreationen, die vom renommierten Pariser Mixologen Matthias Giroud erschaffen wurden.
Inspiriert von Planeten und Sternen, veredelt durch Geschmacksakzente aus dem Vallée de Joux im Schweizer Jura – der Heimat von Jaeger-LeCoultre – und garniert mit Elementen aus dem Atelier des Métiers Rares. Diese acht alkoholfreien Drinks verführen nach dem visuellen nun auch den gustatorischen Sinn.
Handwerkskunst der Extraklasse
BesucherInnen können eine Auswahl der ikonischsten Zeitmesser der Haute-Horlogerie -Manufaktur bewundern: Mehrfach-Achsen-Tourbillons, astronomische Kalender oder Mondphasenanzeigen mit millennialer Genauigkeit.
Wer mehr als nur staunen möchte, kann im Atelier d’Antoine selbst UhrmacherIn werden: Im Discovery Workshop lernen BesucherInnen, wie aus mikroskopischen Rädern und Federn exquisite Zeitanzeiger entstehen.

Kunst trifft Kosmos
Ergänzt wird die Ausstellung durch „Passengers: Through Time“, eine neue Installation des französischen Künstlers Guillaume Marmin. Das Kunstwerk fängt die Schönheit des Nachthimmels ein, indem er Licht mit Klang und Bewegung verschmelzen lässt.
Der Besuch der rund halbstündigen, auf englisch stattfindenden Ausstellung ist kostenlos – die Plätze sind jedoch heiß begehrt. Eine Reservierung ist daher erforderlich. Pro Durchgang können fünf Personen teilnehmen.

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Fotos: © Jaeger-LeCoultre






