In Zürich gibt’s fast jede Art von Küche zu finden. Nur die persische war bislang kaum vertreten. Das hat Dr. Kaveh Rashidi mit seinem Gastrokonzept kookoo nun geändert. Nach einem erfolgreichen Pop-Up am Zürcher Hauptbahnhof werden die persischen Rice-Bowls nun an bester Lage im Globus am Bellevue serviert.


Wenn in Zürich ein weiterer Smashburgerladen oder Thai-Takeaway eröffnet, dann freut man sich zwar auf leckeres Essen, überrascht ist man jedoch nicht, gibt es doch Burger, Pizza, Thai und Co. an fast jeder Ecke im kulinarisch dicht besiedelten Zürich zu finden.
Es gibt aber noch einige weitere spannende Länderküchen zu entdecken. Eine davon, die man bisher in Zürich kaum gefunden hat, ist die Persische. Genau darum gründete Dr. Kaveh Rashidi 2022 kookoo. 2024 folgte der erste entscheidende Schritt: kookoo eröffnete ein Pop-Up am Zürcher Hauptbahnhof. So war die persische Küche plötzlich nicht mehr nischig oder unbekannt, sondern wurde zum täglichen Begleiter tausender PendlerInnen.

Dr. Kaveh Rashidi selbst kommt eigentlich nicht aus der Gastronomie, sondern von der ETH Zürich, wo er promoviert hat. Bei PwC Schweiz war er jahrelang in den Bereichen Nachhaltigkeit und Beratung tätig. Mit kookoo setzt er das Thema Nachhaltigkeit nun mit frischen und gesunden Zutaten in die Praxis um.
Frisch, gesund und schnell
Bei kookoo dreht sich alles um die perfekt ausgeglichene Bowl. Doch was macht eine persische Rice-Bowl aus? Perfekt gegarter persischer Reis bildet die Basis. Man hat die Wahl aus verschiedenen Arten von Reis, beispielsweise brauner oder mit Kräutern gewürzter. Safran ist eines der wichtigsten Gewürze der persischen Küche. So wird jede Bowl auch noch mit Safranreis getoppt. Zum Reis werden traditionelle Eintöpfe serviert – so viel verschiedene, wie man möchte. Unter anderem gibt es Ghormeh Sabzi, der Kräuter-Kidneybohnen-Eintopf, den IranerInnen ihr Nationalgericht nennen, Gheyme, ein safrangetränkter Erbsen-Fleisch-Eintopf oder Okra-Eintopf. Neben den Bowls serviert kookoo einen persischen Joghurt-Gurken-Dip, das iranische Pendant zum Tzatziki, stets kühl und frisch zubereitet.

Was man in einer Bowl von kookoo auf keinen Fall findet: Glutamat, künstliche Aromastoffe und Zusatzstoffe jeglicher Art. Echte Zutaten und Gewürze sind die Stars der Bowls. Das Essen ist außerdem glutenfrei und enthält keine Milchprodukte. Damit folgt kookoo keinem Trend – die persische Küche funktioniert einfach so.


Wer gerade zu Hause ist und unbedingt eine persische Bowl haben möchte, kann sie sich einfach liefern lassen. Auch eine To-Go-Bowl bietet sich an, denn diese kann man am wenige Meter entfernten Zürichseeufer genießen.


kookoo
Globus Bellevue
Theaterstrasse 12, 8001 Zürich
Ein weiteres Restaurant in Zürich, das wir dir von Herzen empfehlen, ist das Dar im Kreis 3.
Du willst mehr über kookoo erfahren oder dir das Menü genauer anschauen? Hier lang.
Fotos: ©kookoo






