Automotive, Hospitality und Landwirtschaft – drei Welten, die auf den ersten Blick wenig miteinander verbindet. Und doch beginnen die wichtigsten Zukunftsfragen aller drei Branchen am selben Ort: im verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.

Genau diesem Gedanken widmete sich Polestar mit dem „Future Table“, einem sorgfältig kuratierten Erlebnis, das unterschiedliche Perspektiven an einem Tisch zusammenbrachte. Gemeinsam mit TIAN-Chefkoch Paul Ivić und der Marktgärtnerei Dirndln am Feld lud die schwedische Elektroautomarke dazu ein, Nachhaltigkeit nicht als abstrakten Begriff zu diskutieren, sondern unmittelbar zu erleben.
Nach der Anfahrt im Polestar 4 begann der Tag dort, wo vieles seinen Ursprung hat: am Feld. Zwischen bunten Gemüsebeeten wurde schnell klar, dass gesunde Lebensmittel ohne gesunde Erde nicht denkbar sind. Die TeilnehmerInnen ernteten gemeinsam, verkosteten saisonale Produkte direkt vor Ort und erhielten Einblicke in die regenerative Landwirtschaft und den bewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen.
Anschließend wurde das Geerntete gemeinsam mit Paul Ivić verarbeitet. Der mehrfach ausgezeichnete Koch, dessen Küche seit Jahren für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln steht, zeigte dabei, dass Nachhaltigkeit nicht Verzicht bedeutet, sondern Aufmerksamkeit: für Herkunft, Saisonalität und die vielen kleinen Entscheidungen, die den Unterschied machen.


Nachhaltigkeit als Ziel und Aufgabe
Genau dieser Gedanke zieht sich auch durch die Philosophie von Polestar. Die schwedische Elektroautomarke versteht Nachhaltigkeit nicht als einzelnen Produktvorteil, sondern als Aufgabe entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Materialbeschaffung und Produktion bis hin zu Transparenz über den tatsächlichen CO₂-Fußabdruck ihrer Fahrzeuge.
Dabei verfolgt das Unternehmen ambitionierte Ziele: Bis 2030 sollen die Treibhausgasemissionen pro verkauftem Fahrzeug halbiert werden, bis 2040 strebt Polestar Klimaneutralität entlang der gesamten Wertschöpfungskette an. Die Nachhaltigkeitsstrategie basiert auf den vier Säulen Klima, Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Inklusion.
Dass es dabei nicht bei Absichtserklärungen bleibt, zeigen die aktuellen Zahlen: In den vergangenen fünf Jahren konnte Polestar die Emissionen pro verkauftem Fahrzeug um 31 Prozent reduzieren. Möglich wurde das unter anderem durch den Einsatz erneuerbarer Energien in der Produktion und den verstärkten Einsatz kohlenstoffarmer Materialien. Parallel dazu arbeitet das „Polestar 0 Projekt“ in Göteborg an einem der ambitioniertesten Vorhaben der Branche: einem vollständig klimaneutralen Fahrzeug ohne Kompensationen bis 2035.
An einer langen Tafel im Glashaus fand der Tag seinen stimmungsvollen Ausklang. Was am Morgen noch auf dem Feld gewachsen war, wurde nun gemeinsam genossen – begleitet von Gesprächen, die diverse Perspektiven verbanden.


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Fotos: © Polestar
Nachhaltigkeit kann man auch modisch ausleben: Hier sind unsere liebsten Vintageläden in Zürich.






