In London lockt eine Touristenattraktion die nächste. Man kann die Stadt aber auch aus anderen Blickwinkeln statt von der Tower Bridge oder dem oberen Stock eines Doppeldeckerbusses betrachten. Dokumentar- und Straßenfotograf Ovidiu Selaru tut das seit bald zwanzig Jahren. Der gebürtige Rumäne wanderte in die britische Hauptstadt aus und hält sie seither mit Tiefe, Humor und Feinfühligkeit fest. Im Bildband „London in Frames“, erschienen bei teNeues, sammeln sich seine besten Eindrücke aus den letzten sechzehn Jahren in London.








London in Frames
Egal, wie hektisch der Alltag in London wird: Ovidiu Selaru fängt seelenruhig die schönsten Momente ein. Der Rumäne dokumentiert seine Wahlheimat seit fast zwei Jahrzehnten. „London in Frames“ ist ein Best-of seines einzigartigen Blicks auf die Metropole. Zu Selarus Inspirationen zählen sein Vater, der Maler war, sowie Fotografiegrößen wie Henri Cartier-Bresson oder Tony Ray-Jones – mit denen er locker mithalten kann.
Ovidiu Selaru, „London in Frames“, teNeues, 256 Seiten, ca. 70.—, teneues.com

Auch Sarah van Rij weiß, wie man Städte spannend inszeniert. Wir geben einen Einblick in ihren Bildband „Atlas of Echoes“.
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Fotos: © Ovidiu Selaru, teNeues






