Schon wieder neigt sich der Sommer dem Ende zu. Mit dieser Sehnsucht im Hinterkopf wirken Bram van Dijks Fotografien von alltäglichen Momenten an den Stränden Südfrankreichs wie eine Dopaminpille, deren Nebenwirkung eine Prise Melancholie ist. Der Niederländer hat einen Blick für humorvolle Alltagsszenen, die vielen anderen verborgen bleiben. Als Regisseur, Video-Cutter, Straßen- und Editorialfotograf weiß er, wie man jedes Szenario in etwas verwandelt, das man sich immer und immer wieder anschauen möchte.







Teaser: So und nicht anders müssen die Sommermonate aussehen.
Warum nennt sich Bram eigentlich nahmlos und welche Kamera braucht er für welches Szenario? Er verrät es uns im Interview.
Proteste, Partys, Strand: Hier siehst du, wo Bram überall auf den Auslöser drückt.






