Die Technologie war weniger weit entwickelt, sah dafür cooler aus, die Gesichter seltener mit Botox überfüllt, die Hosen saßen tief, der Lipgloss schimmerte: Die Nostalgie nach den frühen Zweitausender lässt nicht ab. Das italienische Label Blumarine floriert seit jeher, dank des unablässigen Y2K-Fiebers erst recht. Wobei, der Hype ist natürlich auch Creative Director David Koma zu verdanken. 2024 übernahm der Designer Blumarine, gleichzeitig kreiert er für sein eigenes Label. Er trägt Blumarine in die Zukunft, ohne die DNA des Labels in der Vergangenheit zu lassen. Im Interview erklärt er uns, wie sich das Blumarine-Girl von der David-Koma-Woman unterscheidet, wie seine Heimat Georgien ihn inspiriert und warum er starke Silhouetten so sehr liebt.


FACES: Deine Herbst/Winter-Kollektion 26 für Blumarine hat sich an der Geschichte des Hauses orientiert, zum Beispiel an den Kooperationen mit Helmut Newton. Wie verbindest du Fundstücke aus dem Archiv und das Erbe der Marke mit der Gegenwart und deiner eigenen künstlerischen Handschrift?
David Koma: Die Kampagnen von Helmut Newton verkörperten die Spannung zwischen Stärke, Sinnlichkeit und Selbstbewusstsein. Ich verbinde diesen Geist durch Schnittführung und Proportionen mit der Gegenwart und interpretiere diese Energie auf meine eigene Weise neu.
F: Was hast du beim Durchstöbern der Blumarine-Archive entdeckt, das deine Inspiration beflügelt oder vielleicht deine Vorstellung davon verändert hat, wie du das Label weiterentwickeln möchtest?
DK: Ich war beeindruckt von der Tiefe und dem Reichtum des Archivs – es fühlt sich an, als würde man eine sehr vollständige und selbstbewusste Welt betreten. Besonders die Stickereien und Strickwaren sind mir aufgefallen, nicht nur wegen ihrer handwerklichen Qualität, sondern auch, weil sie sich auch heute noch so modern anfühlen. Am interessantesten fand ich die Spannung zwischen Romantik und Präzision, Weichheit und Struktur. Das hat mich dazu gebracht, mehr darüber nachzudenken, wie ich diese Dualität auf eine Weise neu interpretieren kann, die sich heute relevant anfühlt, ohne dabei die instinktive, emotionale Qualität zu verlieren, die die Marke ausmacht.
F: Welche Vision hattest du damals, als du bei Blumarine angefangen hast, für die Marke im Sinn und wie nah bist du ihr jetzt, nach einigen Kollektionen? Hat sich die Vision im Laufe der Saisons vielleicht verändert und weiterentwickelt?
DK: Meine Vision war es, Klarheit und Präzision in das Haus zu bringen und gleichzeitig seine extrem feminine und sinnliche DNA zu bewahren. Nach mehreren Saisons fühle ich mich dieser Balance näher. Die Vision hat sich nicht grundlegend geändert, aber sie ist gereift – sie ist fokussierter und disziplinierter geworden.

F: Wie lässt du deine eigene Designsprache in die Blumarine-DNA einfließen?
DK: Durch Silhouette und Struktur. Ich bringe skulpturale und klarere Schnitte ein, behalte dabei aber die Weichheit und Emotionalität bei, die Blumarine auszeichnen. Es ist ein Dialog zwischen Kontrolle und Romantik.
F: In deiner neuesten Kollektion stellst du die Frau als Diva dar, als jemanden, der Glamour liebt und schätzt. Welche Frauen in deinem Leben verkörpern genau das?
DK: Für mich geht es bei der Diva weniger um eine bestimmte Person als vielmehr um eine Ausstrahlung. Es sind Frauen, die Glamour ganz natürlich und mühelos ausstrahlen. Das hat etwas Filmisches – eine stille Autorität, die nicht übertrieben werden muss.
F: Wenn du dich und deine Entwürfe jemandem vorstellen müsstest, der dich noch nicht kennt, und dabei nur drei von dir entworfene Looks verwenden dürftest, welche würdest du wählen?
DK: Ein skulpturales Kleid mit klaren, definierten Linien, das den Körper bewusst formt. Ein äußerst femininer, maßgeschneiderter Anzug, bei dem Struktur auf Weichheit trifft und die Silhouette betont. Und ein glamouröses Abendkleid, fließend und leuchtend, das so entworfen ist, dass es sich mit müheloser Anmut bewegt. Zusammen drücken sie eine Balance aus Präzision, Weiblichkeit und Sinnlichkeit aus.
„Kreativität braucht Zeit, um Tiefe und Bedeutung zu entwickeln.“


F: Wenn du das Blumarine-Girl beschreiben müsstest: Welche Eigenschaften hat sie? Was macht sie in ihrem Leben, wo lebt sie, was will sie?
DK: Sie ist intuitiv, emotional ausdrucksstark und selbstbewusst feminin. Ihre Lebenseinstellung strahlt eine gewisse Leichtigkeit aus – sie ist neugierig, selbstbewusst und fühlt sich ganz natürlich zu Schönheit und Spontaneität hingezogen. Sie könnte überall dort sein, wo es pulsiert und kulturell lebendig ist, aber mehr noch als ein Ort ist es eine Lebenseinstellung. Sie kleidet sich für sich selbst, um verschiedene Seiten ihrer Persönlichkeit zu erkunden, und sie hat etwas von Natur aus Generationsübergreifendes an sich: Derselbe Geist kann in verschiedenen Altersgruppen existieren und auf ganz persönliche Weise interpretiert werden.
F: Und wer ist das David-Koma-Girl? Wie sehr unterscheidet sie sich von der Frau, die Blumarine trägt?
DK: Die David-Koma-Frau ist kontrollierter, architektonischer in ihrer Art – es gibt eine gewisse Schärfe und Präzision, die ihre Präsenz ausmacht. Die Blumarine-Frau hingegen ist verspielter, emotionaler und unbeschwerter. Sie sind keine Gegensätze, sondern unterschiedliche Ausdrucksformen von Stärke: Die eine ist direkter und strukturierter, die andere instinktiver und fließender. Wenn ich entwerfe, habe ich natürlich beide im Hinterkopf – sie spiegeln zwei unterschiedliche, aber sich ergänzende Einstellungen zur Weiblichkeit wider.
F: Blumarine war schon immer sehr feminin. Glaubst du, dass es als männlicher Designer manchmal schwierig ist, Maßstäbe für Weiblichkeit zu setzen?
DK: Ich halte nichts davon, Maßstäbe für Weiblichkeit zu setzen. Ich beobachte, ich höre zu und ich interpretiere. Weiblichkeit ist komplex – sie ist Stärke, Verletzlichkeit, Sinnlichkeit, Disziplin. Meine Aufgabe ist es, diese Eigenschaften in Form zu bringen.
F: Wie unterscheidet sich das Entwerfen von Herrenmode von Damenmode?
DK: Herrenmode unterliegt strengeren Regeln; es geht um Präzision und Proportionen innerhalb festgelegter Grenzen. Damenmode lässt mehr gestalterische Freiheit und emotionale Bandbreite zu. Der kreative Prozess ist ähnlich, aber die Möglichkeiten bei Frauenmode sind vielfältiger.
F: Blumarine wird seit jeher mit Y2K, Schmetterlingen, Rosen und Nostalgie in Verbindung gebracht. Wie bewahrst du diese DNA und verleihst ihr gleichzeitig deine ganz eigene Note?
DK: Ich betrachte diese Elemente als Teil einer Bildsprache, die sofort wiedererkennbar ist. Deshalb ist es wichtig, sie am Leben zu erhalten und gleichzeitig ihren Kontext zu verschieben. Es geht darum, diese Codes durch Proportionen, Materialien und Styling neu zu interpretieren, damit sie relevant wirken und im Dialog mit der Gegenwart stehen, anstatt einfach nur nostalgisch zu sein. Die Idee ist nicht, sie zu kopieren, sondern diese Bildsprache in etwas zu übersetzen, das sich intuitiv und aktuell anfühlt.
F: Du bist bekannt für deine eleganten Silhouetten, die den Körper sowohl betonen als auch formen. Wie soll sich jemand in Bezug auf seinen Körper fühlen, wenn er eines deiner Designs trägt?
DK: Gestützt und selbstbewusst. Das Kleidungsstück soll den Körper unterstreichen, nicht bloßstellen. Struktur schafft Freiheit – wenn eine Silhouette präzise ist, vermittelt sie Sicherheit.
„Weiblichkeit ist komplex – sie ist Stärke, Verletzlichkeit, Sinnlichkeit, Disziplin. Meine Aufgabe ist es, diese Eigenschaften in Form zu bringen.“


F: Glaubst du, dass sich die Vorstellung vom „sexy Kleid“ in den letzten Jahren verändert hat, oder hat sich der Diskurs rund um das Thema „Sexiness“ gewandelt?
DK: Der Diskurs hat sich gewandelt. Heute geht es bei „Sexiness“ mehr um Selbstdefinition – darum, wer die Geschichte erzählt und wie eine Frau sich selbst präsentiert. Es fühlt sich persönlicher und bewusster an und hat weniger mit äußeren Erwartungen zu tun.
F: Inwiefern kann Fashion Frauen ermächtigen?
DK: Durch Verwandlung. Ein Kleidungsstück kann die Körperhaltung, die Bewegung und die Wahrnehmung verändern. Wenn Design und Emotionen im Einklang stehen, schafft das Selbstvertrauen.
F: Du hast deinen Weg schon früh gefunden und schon als Kind Mode gezeichnet. Was hat dich dazu gebracht, dich in Mode und Design zu verlieben? Und warum liebst du es immer noch?
DK: Als Kind war ich fasziniert von der Vorstellung, dass man sich etwas vorstellen und es dann Wirklichkeit werden lassen kann. Diese Verwandlung motiviert mich noch immer – eine Idee in etwas Greifbares zu verwandeln, verliert nie seinen Zauber.
F: Du hast deinen Abschluss am Central Saint Martins gemacht. Welchen Rat würdest du den derzeitigen Studierenden dort geben? Und welchen Rat würdest du deinem jüngeren Ich von damals geben?
DK: Vertraue deinem Instinkt, aber arbeite an deiner Disziplin. Talent ist wichtig, aber Beständigkeit und Fokus sind entscheidend. Meinem jüngeren Ich würde ich sagen: Hab Geduld – Durchhaltevermögen ist wichtiger als Schnelligkeit.
F: Du hast Mugler mit nur 28 Jahren übernommen. Wie blickst du heute auf diese Zeit zurück? Und wie hat deine Zeit bei Mugler deine heutige Bildsprache beeinflusst?
DK: Es war eine intensive und prägende Erfahrung. Sie hat mir gezeigt, welche Kraft Silhouetten haben und wie wichtig Klarheit ist. Dieses Verständnis für Struktur spielt auch heute noch eine zentrale Rolle in meiner Arbeit.


F: Woher nimmst du die Inspiration für eine neue Kollektion?
DK: Oft beginnt es mit einem Gefühl oder einer Silhouette, etwas Instinktivem und Unmittelbarem, und nimmt dann nach und nach durch einen durchdachteren Prozess Gestalt an. Es ist immer ein Gleichgewicht zwischen Intuition und Verfeinerung.
F: Wo findest du Inspiration außerhalb der Modewelt? Und was ist deine ungewöhnlichste oder überraschendste Inspirationsquelle?
DK: Inspiration kann von überall herkommen – aus der Kunst, der Architektur, der Natur oder sogar aus einem flüchtigen Moment im Alltag. Manchmal ist es eine beeindruckende Skulptur, ein Film oder die Art, wie das Sonnenlicht auf einer Stadtstraße reflektiert wird. Die überraschendsten Quellen sind oft die einfachsten: eine Geste, eine Farbe oder ein Detail, das andere vielleicht übersehen, das dann aber zum Ausgangspunkt für eine ganze Kollektion wird.
F: Welche anderen DesignerInnen inspirieren dich am meisten?
DK: Solche, die Schnitttechnik und Silhouette perfekt beherrschten – Alaïa, Mugler, Ferré. Ihre klare Vision ist inspirierend.
F: Welchen Modetrend liebst du gerade total und welchen magst du überhaupt nicht?
DK: Ich liebe Trends, die durchdacht und zeitlos wirken; kurzlebige Trends, denen es an Sinn oder langfristiger Relevanz mangelt, sprechen mich weniger an.
F: Was muss sich in der Modebranche sofort ändern?
DK: Das Tempo. Kreativität braucht Zeit, um Tiefe und Bedeutung zu entwickeln.
F: Wie stellst du dir die Modewelt in ein paar Jahren vor? Was sind die größten Hürden, die es zu überwinden gilt?
DK: Ich sehe einen stärkeren Fokus auf Verantwortung und Authentizität. Die größte Herausforderung besteht darin, Innovation mit Nachhaltigkeit und langfristigem Denken in Einklang zu bringen.
F: Wie teilst du deine Zeit zwischen deinem eigenen Label und Blumarine auf?
DK: Beide Labels zu leiten ist eine anspruchsvolle, aber lohnende Herausforderung. Jede Marke hat ihre eigene Identität, ihren eigenen Rhythmus und ihre eigene Gefühlswelt, daher gehe ich auf jede separat ein und achte dabei stets darauf, was sie einzigartig macht. Es ist eine Balance aus Konzentration, Intuition und Anpassungsfähigkeit. Zu sehen, wie beide Visionen für ihr jeweiliges Publikum zum Leben erweckt werden, macht all die Mühe lohnenswert.
F: Hilft es deiner Kreativität, stets die beiden Brands im Kopf zu haben? Inwiefern überschneiden sich die beiden Labels?
DK: Auf jeden Fall – das hält meine Kreativität auf Trab. Die Arbeit für zwei Labels ermöglicht es, dass sich Ideen, Stimmungen und Ansätze auf subtile Weise gegenseitig befruchten. Obwohl jede Marke eine eigene Identität hat, gibt es oft eine gemeinsame Sprache in Bezug auf Emotionen, Erzählung oder Silhouette, die ich in jedem Kontext auf unterschiedliche Weise ausloten kann. Das Zusammenspiel zwischen ihnen fordert mich heraus, vertraute Konzepte aus einer neuen Perspektive zu betrachten.
„Struktur schafft Freiheit – wenn eine Silhouette präzise ist, vermittelt sie Sicherheit.“


F: Mit welchem Material oder welcher Textur arbeitest du am liebsten?
DK: Ich liebe alles, was es mir ermöglicht, eine Silhouette präzise zu formen, und das gleichzeitig für die TrägerIn bequem ist. Für mich entsteht der Zauber, wenn Struktur auf Leichtigkeit trifft – sodass sich jedes Stück sowohl durchdacht als auch mühelos anfühlt.
F: Deine Entwürfe werden oft von Prominenten getragen. Wen würdest du gerne mal in Blumarine oder David Koma sehen?
DK: Mich ziehen Frauen mit einer ruhigen, kraftvollen Ausstrahlung an – solche, die durch ihre Haltung und Persönlichkeit Aufmerksamkeit erregen, statt durch Extravaganz. Für Blumarine wären Monica Bellucci und ihre Tochter Deva ein Traum; sie verkörpern zeitlose Schönheit, Stärke und Sinnlichkeit. Für David Koma wäre jemand wie Catherine, die Prinzessin von Wales, unglaublich – sie strahlt raffinierte Eleganz und ruhige Autorität aus und zeigt, wie gewagte Designs mit zurückhaltender Weiblichkeit harmonieren können.
F: Mit dir und Demna haben wir sehr starke und einzigartige georgische Designer in der Modebranche. Inwiefern hat dein Herkunftsort deine kreative Sprache geprägt?
DK: Das Aufwachsen in Georgien bot mir ein warmes, unterstützendes Umfeld, das meine Kreativität und eine tiefe Wertschätzung für Kontraste förderte – das Wechselspiel zwischen Strenge und Ornament, Stärke und Zerbrechlichkeit. Schon von klein auf fühlte ich mich zum Zeichnen hingezogen und liebte es, Ideen visuell zu erkunden. Später half mir das Studium der Bildenden Kunst in Sankt Petersburg, Struktur, Proportionen und Bewegung zu verstehen. Diese Grundlage, kombiniert mit meinen Wurzeln und den Erfahrungen, die darauf folgten, prägt bis heute die Dualitäten, die im Zentrum meiner Arbeit stehen.
F: Du arbeitest in der Modebranche und bist ständig von Mode umgeben – wie hat das deinen persönlichen Stil beeinflusst?
DK: Da ich ständig von Mode umgeben bin, habe ich gelernt, Schlichtheit und Zurückhaltung zu schätzen und jedes einzelne Kleidungsstück für sich selbst sprechen zu lassen.
F: Würdest du jemals in Betracht ziehen, dich auch auf andere Bereiche als die Mode zu konzentrieren?
DK: Architektur wäre eine naheliegende Erweiterung, ebenso wie Bildhauerei. Mich fasziniert das Zusammenspiel von Struktur, Form und Raum, und diese Ideen über die Mode hinaus zu erforschen, fühlt sich wie eine natürliche Fortsetzung meiner kreativen Ausdrucksweise an.
F: Wenn du mit einer beliebigen Person oder Marke zusammenarbeiten müsstest, wer wäre deine TraumpartnerIn?
DK: Eine ArchitektIn oder eine zeitgenössische KünstlerIn – jemand, der sich mit Volumen und Form auskennt.
F: Du hast einmal in einem Interview gesagt: „Alles, was du dir vorstellen kannst, kannst du auch tun.“ Was stellst du dir für deine Karriere vor?
DK: Ich denke über Beständigkeit nach – darüber, etwas aufzubauen, das über einzelne Phasen hinaus Bestand hat. Ein Vermächtnis zu schaffen, das von Klarheit, Disziplin und Authentizität geprägt ist.
F: Glaubst du, dass die Mode ihren Höhepunkt bereits erreicht hat und alles schon einmal da war? Was muss in der Mode passieren, damit sie weiterhin spannend bleibt?
DK: Mode erreicht niemals ihren Höhepunkt – sie entwickelt sich weiter. Mich inspirieren besonders Epochen, die die Silhouette neu definiert haben. Um spannend zu bleiben, muss die Mode weiterhin Proportionen hinterfragen und Innovationen verantwortungsbewusst annehmen.

Blumarine
Romantik macht sich in jeder Dekade gut. 1977 wurde Blumarine in Capri gegründet. Schon damals standen Rosen, Rüschen und hyperfeminine Looks im Vordergrund. Das Label schaffte es, mit der Zeit zu gehen. Heute prägt David Koma mit seiner klaren Designsprache das Label. Er bringt etwas Edge rein und trägt das Label in die Zukunft – Rosen und Femininität haben trotzdem noch ihren Platz.
blumarine.com
Shopp’ dich hier einmal quer durch die Welt von Blumarine.
Fotos: © Blumarine
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