Steigende Goldpreise, generelle Weltuntergangsstimmung: Wie überlebt man in der Welt der High Jewellery? Indem man alles anders macht. Niemand weiß das besser als Cora Sheibani. Die Schweizer Designerin kreiert so, wie sie will. Und behält dadurch nicht nur die Freude an ihrem Schaffen, sondern scharte über die Jahrzehnte eine treue KundInnenschaft um sich. Dieses Jahr wurden ihre Schmuckstücke an der renommierten Kunstmesse TEFAF in Maastricht gezeigt – ein Meisterstreich, der nur auserlesenen DesignerInnen gelingt. Im Gespräch mit FACES in Zürich brachte sie Schmuck mit, erzählte von ihren neuesten Ideen und philosophierte über Vorurteile, KI und die Zukunft ihrer Branche.

Es ist gar nicht so einfach, mit teurem Schmuck auf Tuchfühlung zu gehen. Selbst dann nicht, wenn man sich beruflich damit auseinandersetzt. In den Läden wacht die Security am Eingang und schaut auch den wohlhabendsten KundInnen genau auf die Finger. Sogar dann, wenn diese ohne mit der Wimper zu zucken ihre Kreditkarte zücken, um die eigene Schmucksammlung zu vergrößern. Bei Cora Sheibani läuft alles etwas anders. Die Schweizer Schmuckdesignerin hat über die Jahrzehnte ihre eigenen Regeln erschaffen. So taucht sie zum Treffen in einem Zürcher Café nicht etwa mit Security im Schlepptau, sondern mit einer Auswahl eigener Schmuckstücke auf, die sie während dem Gespräch zwischen Croissant und Cappuccino ausbreitet. Beispielsweise einen kleinen Ring in der Form eines Auges und ihre großen, schweren „Butterfly“-Ohrringe aus Gold, beide aus der Kollektion „Eyes“ von 2017. Der Ring gehört einer Kundin, die ihn vergrößert haben möchte. Ein schwieriges Unterfangen. „Eigentlich müsste ich einen neuen Ring machen“, sagt Cora. Doch ihre Arbeit lebt von solchen Wünschen und Sonderanfertigungen, ist doch jedes ihrer Stücke ein Unikat. Möchte jemand ein Paar „Butterfly“-Ohrringe haben, so wird es auf Anfrage hergestellt, was heißt, die Farben können variieren. Auch wenn sie immer Stücke an Lager hat, die man bestellen kann – Massenproduktion und saisonale Kollektionen mit allem Drum und Dran gibt es bei der Designerin nicht.
2002 gründete Cora Sheibani ihr gleichnamiges Label. Statt auf stetiges Wachstum zu fokussieren und, wie es die großen Häuser tun, Kollektionen mit immer gleichem Aufbau und in rauen Mengen zu fertigen, kreiert sie nach Lust und Laune. Und zwar immer mit einem Fuß in der Kunstwelt – wo sie eben auch herkommt. An der New York University studierte Cora Kunstgeschichte, später folgte ein Abschluss in Gemmologie, also Edelsteinkunde, in London, wo sie bis heute lebt. Auch ihre Kindheit war von Kunst geprägt: Ihr Vater Bruno Bischofberger ist ein renommierter Kunsthändler, ihre Kindheit demzufolge geprägt vom direkten Kontakt mit KünstlerInnen und Kreativität. Dieses Jahr wurden einige von Coras Stücken an der TEFAF (The European Fine Art Fair), eine der wichtigsten Kunstmessen, in Maastricht ausgestellt. Dafür musste sie sich selbst um einen Stand bewerben. Nach einer ersten Absage wurde ihr ein solcher doch noch angeboten. Das Komitee, das entscheidet, wer bei der TEFAF in der Schmuckabteilung ausstellen darf, besteht aus anderen JuwelierInnen oder SchmuckhändlerInnen. Cora wurde also von ihren KollegInnen empfohlen. Somit wurde ihr Stand als Künstlerin erst recht besiegelt.
Altes und neues Gold
Schon als Kind fing Cora an, historischen Schmuck zu sammeln. „Ich liebe Schmuck über alles“, betont sie während dem Gespräch immer wieder. Das heißt aber nicht, dass sie von Kopf bis Fuß funkelt. Cora setzt Akzente mit Intention. Da ein Ring, hier eine Kette. „Das erste Schmuckstück, das ich je entworfen habe, war eine Brosche. Ich habe also schon immer Broschen getragen“, erzählt Cora und zückt eine solche aus ihrer Kollektion „Facets & Forms“. „Das ist eine Jabot-Brosche. Die bestehen aus zwei Teilen, Cartier nannte sie Cliquet“, erzählt sie, während sie die Brosche an ihrem Cardigan befestigt und so demonstriert, wie aus den zwei Teilen ein einzelnes Stück wird. „Ich bin ja quasi meine eigene Werbetafel“, meint Cora auf die Frage, welche Art von Schmuck sie so trägt. Deswegen trage sie hauptsächlich ihren eigenen. Tatsächlich modelt Cora oft auch gleich selbst, wenn es darum geht, eine neue Kollektion visuell in Szene zu setzen. Oder auch mal ein Teil ihrer Familie. So habe sie einmal einen Fotoshoot mit ihrer Tochter gemacht, bei dem schließlich ihr jüngster Sohn auch dabei sein wollte und sich in Schale schmiss. Wenn es doch einmal nicht eine Eigenkreation ist, dann trägt Cora historischen Schmuck. „Ich schaue mir nonstop alten Schmuck an, ich liebe auch die Wissenschaft dahinter, die Geschichte der Steine“, sagt sie.
Geht es um Materialien, kommt Cora schnell in Fahrt. Über die Jahre hat sie sich ein breites Wissen angeeignet. Bevor sie in die Welt der Edelmetalle abtaucht, aber ein linguistischer Exkurs: Im Französischen gibt es verschiedene Namen für Schmuck: Joaillerie und Bijouterie, beides hübsche Wörter, die aber nicht dasselbe bedeuten, wie Cora am Anfang ihrer Karriere lernen musste. „Einst wollte ich in Genf Produzenten finden. Am Anfang konnte ich mir aber noch keine Diamanten leisten, gute Qualität wollte ich aber trotzdem“, erzählt Cora. „Dann wurde mir gesagt, ich mache halt Bijous und sie machen Joaillerie. Joaillerie sind Edelsteine, Bijouterie ist Goldschmuck und Kreativschmuck. Ich fragte mich: Warum ist eines besser als das andere? Nur weil ich keine teuren Steine will, soll doch die Qualität nicht leiden“. Diesem Grundsatz bleibt Cora bis heute treu. Viele übernehmen mittlerweile dieses Denken. Cora zeichnet den Vergleich zur Modeindustrie: „Heutzutage gibt es mehr Menschen, die auch für ein schlichtes Shirt mehr Geld ausgeben, weil sie Wert auf Materialien wie Biobaumwolle legen. So soll es auch beim Schmuck sein.“

Krisen schaffen Kreativität
Dass Goldpreise gerade rasant steigen, macht Cora wenig zu schaffen. „Es gibt die, die wirklich aufs Geld schauen, und die, die eher artistisch sind“, erklärt sie. „Ich bin irgendwo dazwischen. Meine HauptkundInnen sind Leute, die sehr viel Geld haben“, sagt sie mit einem schelmischen Lachen. Solche KundInnen seien aber oft bedacht, dass ihr Schmuck nicht allzu sehr auffällt und man nicht auf den ersten Blick sieht, wie teuer er ist. Sie nimmt wieder den schweren „Butterfly“-Ohrring, der aus viel Gold gefertigt ist, in die Hand. „Jedes Mal, wenn ich eine neue Version dieses Modells mache, wird es teurer. Nur wegen dem Gold. Aber ich verkaufe sie immer noch“, sagt Cora und fügt an: „Den Leuten, die es sich leisten können, ist ein Aufpreis von 20 oder 30 Prozent gar nicht so wichtig.“
Preisveränderungen bei Edelmetallen kurbeln die Kreativität an, denn manchmal muss man doch etwas Neues wagen, um die Preise nicht ins Unermessliche zu treiben. Statt zu verzweifeln, beschreibt Cora es folgendermaßen: „Wir müssen alle etwas anders tanzen. Man muss jede Schwierigkeit kreativ anders angehen, statt zu reklamieren“. In Edelmetallen heißt das, dass Platin vermehrt zum Einsatz kommt, was zwar günstiger ist als Gold, aber seine eigenen Hürden mitbringt. „Ein Goldlot kann man ziehen, schnell bewegen, es hat so viele wahnsinnig tolle Eigenschaften“, schwärmt Cora. Bei Platin müssen hingegen erfahrenere und geschicktere Hände ans Werk: „Man braucht andere Werkzeuge, die Hitze ist viel höher. Während man das Goldlot langsam wie Schokolade schmelzen kann, gibt es ein Platinlot nur komplett flüssig oder fest, ohne Zwischenstufe. Das verlangt einiges an Geschick und Erfahrung bei der Verarbeitung.“
„Leute werden immer Schmuck tragen, egal, was passiert.“
Vom Edelmetall geht’s zu den Edelsteinen. Coras „Facets & Forms“-Kollektion, voller geometrischer Formen und farbigen Steine, hat eine Besonderheit: Jeder Stein ist anders geschliffen. „Das hier ist ein Context Cut, das hier ein Step Cut“, erklärt Cora und hält einen Ohrring ins Licht, um zu zeigen, dass die verschiedenen Schliffe den Edelsteinen durch den jeweiligen Lichteinfall sogar leicht andere Farbtöne verleihen. Zum verspielten Designen mit Schliffen, Farben und unterschiedlichen Steinen gehört Wissen, das man sich nicht mal so eben aneigenet: „Ich bin nicht als Goldschmiedin trainiert, das heißt, am Anfang wusste ich noch nicht, was möglich ist und was nicht. Heute weiß ich viel mehr“, sagt Cora und schiebt nach: „Es gibt immer noch Sachen, die ich lerne. Das ist das Tolle daran. Die Welt ändert sich, ich lerne immer Neues“.
Mittlerweile ist Cora selbst längst ein Profi. Sie arbeitet mit ausgewählten GoldschmiedInnen zusammen, um ihre bunten Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. „Eine Zeichnung geht an den Goldschmied. Dann entsteht ein Prototyp in Wachs, oder der Zeichnung werden Details hinzugefügt“, erklärt sie den Entstehungsprozess. Dank der Digitalisierung habe sich dieser verschnellert. Während man früher noch mühsam hin- und herfaxte, geschehe heute vieles via Whatsapp, sei sie gerade nicht im Land. Regelmäßige Reisen in die Schweiz stehen trotzdem auf dem Programm. Cora entwickelt mit wenig auserlesenen Menschen. Einer ihrer Goldschmiede ging soeben in Frankreich in Rente, zwei arbeiten in der Schweiz. „Mit ihnen entwickle ich. Für die Herstellung sind noch mehr an Bord“, sagt Cora. Die Fertigung erfolgt nach wie vor hauptsächlich in der Schweiz, ab und zu auch in Italien und Frankreich.

Perlen für alle
„Eigentlich will ich jetzt etwas Neues machen“, sagt Cora und kommt auf ihre aktuelle Kollektion „Skin Deep“ zu sprechen. Neu heißt bei ihr manchmal auch, dass sie in eine ihr bisher unbekannte Materialwelt eintaucht, für „Skin Deep“ beispielsweise in die Welt der Perlen. Ein Naturwunder, das bestens zu Cora Sheibanis bunter Designsprache passt, denn Perlen kommen nicht nur in weißlichem Glanz daher. „Frischwassermuscheln aus China machen kupfer- und lilafarbene Perlen, in der Südsee sind sie goldig und schwarz, in Tahiti hellgrau und grün, in Japan sehr hell, rosarot oder weiß“, erklärt Cora, die längst zum Perlen-Profi geworden ist. „I couldn’t choose one color, so I chose them all“, sagt Cora, die im Verlauf des Gespräches immer wieder ins Englische fällt. Seit gut zwei Jahrzehnten lebt sie in London. Ihr Mann spricht vier Sprachen, jedoch kein Deutsch, mit ihren Kindern sprach sie früher zwar Schweizerdeutsch, „mein älterer Sohn klingt dabei aber wie ein Dreijähriger“, sagt sie und lacht.
Die Arbeit mit den Perlen hat Cora über Vorurteile nachdenken lassen. „Bei Perlen werden die Leute schnell judgmental, sogar richtig snobbish“, sagt sie. Die meisten hätten sofort eine Meinung, präferieren beispielsweise eine Kulturperle aus der Südsee statt aus China. Cora sieht das Ganze nicht so eng: „In der Schmuckbranche ist alles erlaubt, but you have to declare it“, sagt sie. Man muss also einfach offen und ehrlich angeben, welche Materialien man nutzt. Sie hat verschiedene Perlen zusammengemischt. „Das macht man zwar eigentlich nicht, weil eine viel teurer ist als die andere“, sagt Cora. „Eine Perle kann enhanced sein oder nicht, vielleicht wurde ihre Farbe noch verändert, das macht doch nichts – just enjoy it“, findet sie. Die Vorurteile über die Beschaffenheit von Perlen, ob Naturperle oder Zucht und aus welcher Ecke der Welt sie stammt, brachte Cora schließlich auf den Namen der Kollektion: „Skin Deep“. Ein ironischer Ausdruck auf Englisch, um etwas Oberflächliches zu bezeichnen. Etwas, das eben nicht viel tiefer als bis zur Haut geht. „So wie die Leute die Perlen beurteilen, beurteilen sie auch die menschliche Haut: Ist es Botox, Filler, sieht man alt aus oder nicht? Ich werde ja vielleicht auch älter“, sagt Cora, fasst sich dabei halb kritisch, halb lachend ins Gesicht.
„Ich liebe meinen Designprozess“
„Ich liebe meinen Designprozess“, sagt Cora. Dieser funktioniert, weil er nicht von Trends diktiert ist. So habe sich in den letzten zwanzig Jahren ein Rezept herauskristallisiert, das nicht nur radikal anders von den großen Schmuckhäusern ist, sondern auch hieb- und stichfest: „Wenn ich entwerfe, was ich selbst am liebsten tragen will, dann läuft das danach auch am besten“. So überlegt Cora, was sie noch nicht hat, oder was sie schon lange nicht mehr gemacht hat. Bei der letzten Krönung, die Cora als Wahl-Engländerin verfolgt hat, habe sie gedacht: „Ich habe noch nie eine Tiara gemacht. Außerdem würde ich sehr gerne einmal einen Orden machen. Oder eine Schulterbrosche.“ Eine Tiara fertigte sie schließlich auch – für die Krönung von Charles III, bei der die Gäste zwar zum ersten Mal gebeten wurden, keine Tiara zu tragen. Schulterbrosche und Orden stehen nach wie vor auf ihrer To-Do-List.
Auch wenn Coras Kreativität keine Grenzen kennt und bis in die Welt der Monarchie ausschweift, so gibt es Basics, die immer funktionieren. Am besten laufen Ringe und Ohrringe, obwohl der Ohrring in der westlichen Welt noch ein relativ neues Schmuckstück sei. Ketten wiederum werden weniger verkauft, denn die seien mittlerweile zu teuer. Da merkt man dann doch, dass der Zu- und Wohlstand der Gesellschaft auch an hübschen Luxus-Glücklichmachern wie Schmuck abzulesen ist.
Die Zukunft ist handgefertigt
In einer durch KI nach und nach verblödenden Welt scheint kreatives Handwerk noch einer der letzten Zufluchtsorte zu sein, in der man seine Arbeit nicht der vermeintlich schlauen Maschine abgibt. Doch auch im Design hält KI Einzug. Cora hält davon wenig: „Klar kann mir die KI einen tollen Schmuck designen, sie weiß aber nicht, ob dieser umsetzbar ist“, sagt sie. Als Designerin muss Cora dreidimensionaler denken, als es eine Maschine kann. Dazu wendet sie Wissen an, das sie sich über Jahrzehnte in der Praxis angeeignet hat. „Ich muss außerdem in die Zukunft denken: Wie kann ich das Stück reparieren, sollte es je kaputt gehen? Das geht dank langjähriger Erfahrung“, fügt sie an. „Jemand kann mir eine Zeichnung geben“, sagt Cora, „and I can make it a reality“. Wie schön, dass das ChatGPT nicht kann. „Ich habe keine Angst, dass mir jemand meine Arbeit wegnimmt“, sagt Cora. Das muss sie auch keinesfalls haben. Denn keine KI kann sich den Charme und die Unkonventionalität ausdenken, mit denen Cora auf ihre Ideen kommt. Cora lebt seit Jahrzehnten vor, dass man für Erfolg seine eigene Ecke finden muss und keinesfalls ständig daran denken soll, was gerade im Trend ist. Genau deswegen funktioniert ihr Label. „Jedes Mal, wenn ich etwas mache, nur weil es im Trend ist, ist es ein Fehler“, sagt sie. „Aber wir machen ja alle Fehler“.
Für die Zukunft sieht Cora also alles andere als schwarz. „Leute werden immer Schmuck tragen, egal, was passiert. Das ist Teil unserer menschlichen Natur, Teil jeder Kultur, egal, wie arm oder reich die Leute sind“, sagt sie. Das einzige Problem sei, dass es immer mehr Menschen gebe, Schmuck jedoch nur begrenzt. Darum ist ein Einzelstück auch mehr wert als etwas, wovon es 50 mal dasselbe gibt. Es lohnt sich also, fertigt Cora nach wie vor nur Unikate an. „Schmuck wird immer teurer werden, aber es wird immer einen Markt geben, der das schätzt“, findet Cora. Zu weit wolle sie aber gar nicht in die Zukunft planen: „Ich mache einfach, was mich interessiert“, sagt sie. „Und hoffentlich werde ich eines Tages zum neuen Sammlerstück“, fügt sie an und lacht. Das ist eine ziemlich realistische Vorstellung in einer Welt, in der echtes Handwerk und Kreativität immer rarere Güter werden.

Cora Sheibani
Wer nicht weiß, was das englische Wort whimsical bedeutet, findet die Antwort nicht nur im Wörterbuch, sondern auch in den Designs von Cora Sheibani. Diese sind nämlich wunderbar skurril, bunt, wunderlich charmant und voller Lebensfreude. Bei ihr findet man das Schweizer Traditionsgebäck Gugelhupf in Form eines Ringes, bunte Perlen oder Ohrringe, die zusammen die Silhouette eines Schmetterlings formen. Cora lebt in London, kehrt aber regelmäßig in die Schweizer Heimat zurück, unter anderem, um sich mit ihren vertrauten Goldschmieden auszutauschen und zu produzieren. corasheibani.com
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Fotos: © Cora Sheibani
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